Neuigkeiten aus der Immobilienwirtschaft

14.03.2018
Robert Czambor
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haufe.de Artikel vom 13.03.2018 Der Eigentümer einer Erdgeschosswohnung muss keine Aufzugskosten zahlen, wenn diese nur von den Eigentümern zu tragen sein sollen, deren Wohnung der Aufzug zugutekommt und der Aufzug nicht auch in den Keller führt. Lesen Sie mehr unter: https://www.haufe.de/immobilien/verwaltung/erdgeschoss-eigentuemer-kann-von-aufzugskosten-befreit-sein_258_445798.html
GEO Artikel vom 14.03.2018 Undichte Fenster kosten unnötig Heizenergie. Mit etwas Erfahrung können Sie die richtigen Einstellungen auch selbst vornehmen. Lesen Sie mehr unter: https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/18502-rtkl-energiesparen-am-haus-warum-es-sich-lohnt-fenster-korrekt
haufe.de Artikel vom 28.02.2018 Ein Schadensersatzanspruch des Vermieters gegen den Mieter wegen der Beschädigung der Mietsache setzt nicht voraus, dass der Vermieter zuvor eine angemessene Frist zur Schadensbeseitigung gesetzt hat. Lesen Sie mehr unter: https://www.haufe.de/immobilien/verwaltung/schadensersatz-ohne-fristsetzung-bei-schaeden-an-der-mietsache_258_444518.html
DEAL Magazin Artikel vom 01.03.2018 Häufig ziehen die Deutschen zu Beginn der Ausbildung oder des Studiums in ihre erste eigene Wohnung. „Nach Abschluss dieses Lebensabschnittes und dem ersten festen Job, stellt sich oftmals die Frage: Soll ich weiter zur Miete wohnen oder ist doch ein Kaufobjekt das Richtige? Beides hat Vor- und Nachteile“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de. Lesen Sie mehr unter: http://deal-magazin.com/news/71319/Qual-der-Wahl-bei-der-Immobiliensuche-Kaufen--oder-lieber-mieten
Stern - NEON Artikel vom 12.01.2018 Brrrr, meine Heizung fällt ständig aus - was jetzt? Wenn du die Wohnung nicht so benutzen kannst, wie man es erwarten würde, liegt ein Mangel vor, und du kannst in der Regel die  Miete mindern. Dabei darf es sich um keine Bagatelle handeln (Herbstlaub im Hausflur), und du darfst nicht schuld an dem Mangel sein. Wichtig: Ob der Vermieter schuld daran ist, spielt keine Rolle. Lesen Sie mehr unter: https://www.stern.de/neon/heimat/neon-ratgeber--wann-du-deine-miete-mindern-kannst-und-wie-du-am-besten-vorgehst-7826638.html
Zeit Artikel vom 02.02.2018 Geht’s nicht noch weiter hinten? Die Notlage am Wohnungsmarkt wird im Sondierungspapier der großen Koalition auf Seite 23 von 28 behandelt. Das sagt schon alles. Offenbar hat niemand von den Beteiligten mal in einer Masse von Leuten gestanden, die sich um eine lumpige Altbauwohnung im Erdgeschoss ohne Licht und Komfort bewerben. Oder die 50 Euro Eintritt nur für die Besichtigung zahlen. Lesen Sie mehr unter: http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-02/wohnungspolitik-wohnungsmarkt-sondierungen-mieten-eigentum-5vor8/komplettansicht
30.01.2018
Robert Czambor
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Immonet Artikel vom 26.01.2018 Bilder, exakte Beschreibungen und viele Informationen – die Wohnungssuche über Immobilienportale ist komfortabel und bietet viele Vorteile. Doch missbrauchen auch Betrüger Immobilienanzeigen für kriminelle Zwecke. Opfer können sowohl Wohnungssuchende als auch Anbieter sein. Immonet sagt, wie Sie sich schützen können und hat die gängigsten Methoden der Betrüger zusammengefasst. Lesen Sie mehr unter: https://www.immonet.de/service/betrugsmaschen.html
30.01.2018
Robert Czambor
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Immonet Artikel vom 26.01.2018 Wer in eine neue Wohnung zieht – ob im alten Wohnort oder in eine andere Stadt – hat jede Menge Kosten. In vielen Fällen lassen die sich mit der jährlichen Steuererklärung beim Fiskus geltend machen. Immonet gibt einen Überblick.  Lesen Sie mehr unter: https://www.immonet.de/umzug/umzugskosten-steuerlich-absetzen.html
30.01.2018
Robert Czambor
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Immowelt Artikel vom 26.01.2018 Mehr Rechte für Verbraucher beim Hausbau, sinkende Ökostromumlage und mehr Datenschutz: Dies und vieles Weitere ändert sich 2018 für Mieter, Vermieter und Eigentümer. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick. Lesen Sie mehr unter: https://news.immowelt.de/n/3495-immobilienjahr-2018-was-bringt-die-zukunft.html
baulinks Artikel vom 07.01.2018 Mieter mussten 2015 (wie auch schon 2014) in Deutschland im Durchschnitt 2,17 Euro/m²/Monat für Betriebskosten ausgeben. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, konnte die „zweite Mie­te“ sogar bis zu 2,76 Euro/m²/Monat betragen  - das sind die Ergebnisse aus dem jetzt veröffentlichten Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2015 erstellt hat. Für eine 80 m² große Wohnung mussten bei Anfallen aller Betriebskostenarten 2.649,60 Euro für das Abrechnungsjahr 2015 aufgebracht werden. Lesen Sie mehr unter: https://www.baulinks.de/webplugin/2018/0017.php4

 

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